Gesamtliste des Büros, chronologisch absteigend sortiert. Bitte beachten sie auch die weiteren strukturierten Zugänge zu unseren Projekten im Menü ≡ sowie im Kasten rechts, der die Projekte nach Vorhabentyp listet.

 

F+E Projekt 'Kriterien, Grundsätze und Verfahren der Einzelfallprüfung bei der UVP'

logo ubaUmweltbundesamt (2002 - 2005)

 

§ 3c UVPG regelt in Verbindung mit Anlage 1 und 2 UVPG die einzelfallbezogene Vorprüfung, das so genannte Screening. Anlage 1 UVPG führt vier Kategorien von Vorhabenstypen an: Während mit X gekennzeichnete Vorhaben generell der UVP-Pflicht unterliegen und bei L-Vorhaben die UVP-Pflicht nach Maßgabe des Landesrechts greift, muss bei den A-Vorhaben eine allgemeine und bei den S-Vorhaben eine standortbezogene Vorprüfung durchgeführt werden. Bei der allgemeinen Vorprüfung sind sämtliche Kriterien der Anlage 2 zu berücksichtigen – unter Nr. 1 Merkmale des Vorhabens, unter Nr. 2 Merkmale des Standortes und unter Nr. 3 Merkmale möglicher Auswirkungen des Vorhabens. Bei der standortbezogenen Vorprüfung sind lediglich die Schutzkriterien der Nr. 2.3 der Anlage 2 des UVPG zu berücksichtigen.

Qualitätssicherung zur RVS - Flughafenausbau Frankfurt

logo fraportFraport AG (Frankfurt Airport Services) (2001)

Im Auftrag des Vorhabenträgers, der Fraport AG, war das Büro für die Qualitätssicherung der Raumverträglichkeitsstudie, erstelllt vom Büro Letsmobile.de, als Bestandteil der Antragsunterlagen im Raumordnungsverfahren zum Flughafenausbau Frankfurt/Main verantwortlich. Im Gegensatz zur Umweltverträglichkeitsstudie geht es hier schwerpunktmäßig um die nicht primär umweltbezogenen Schutzgüter der Raumordnung.

Qualitätssicherung UVS Flughafenausbau Frankfurt (I)

logo fraportFraport AG (Frankfurt Airport Services (2001 - 2002)

Im Auftrag des Vorhabenträgers, der Fraport AG, war das Büro als Zweitprüfer für die Qualitätssicherung der Umweltverträglichkeitsstudie, bearbeitet von der Baader-Bosch Arbeitsgemeinschaft, verantwortlich. Die UVS wurde im Rahmen des Raumordnungsverfahrens für das Flughafenausbauprogramm mit den Antragsunterlagen der Behörde vorgelegt und in den betroffenen Kommunen öffentlich ausgelegt. Verfahrensführende Behörde war das Regierungspräsidium Darmstadt.

UVP von ISPA-Infrastrukturprojekten in Polen

logo ubaUmweltbundesamt (2000)

Im Rahmen des EU Programms PHARE war Dr. Hartlik damit beauftragt, als Kurzzeitexperte im Polnischen Umweltministerium die aktuelle Vorgehensweise im Hinblick auf die UVP von ISPA-Projekten zu analysieren. ISPA-Projekte sind Infrastrukturprojekte, die von der EU in Beitrittsländer gefördert werden. Vorrangig geht es dabei um Projekte der Verkehrsinfrastruktur und der Abwasser- und Abfallbehandlung bzw. -beseitigung. Die EU unterstützt diese Projekte finanziell nur, wenn zumindest ein UVP-ähnliches Verfahren unter  Beteiligung berührter Umweltbehörden und der Öffentlichkeit stattgefunden hat.

Gutachten Y-Trasse - ICE-Aus-/Neubaustrecke Hannover - Hamburg/Bremen (II)

logo seevetalGemeinde Seevetal (2000)

Im Auftrag der Gemeinde Seevetal wurde eine gutachtliche Stellungnahme zu den Antragsunterlagen der Deutschen Bahn AG erstellt, die die Untervarianten im Bereich Seevetal mit ihren Auswirkungen auf das Gemeindegebiet untersucht. Neben einer Überprüfung der Anforderungen, die aus Sicht des Verfahrensrechts zu stellen sind, wurde eine detaillierte fachliche Plausibilitätsprüfung der Verfahrensunterlagen durchgeführt. Als Ergebnis lassen sich erhebliche Defizite und Mängel der Unterlagen feststellen.

UVS für eine Gewerbeansiedlung (IKEA) Hamburg-Moorfleet

fhhStadtentwicklungsbehörde Hamburg (1999)

Dieses Projekt wurde in Kooperation mit dem Prof. Dr. Hanisch, HP Umweltplanung,  bearbeitet. Es umfasste folgende Bestandteile:

  • Zusammenstellung der Antragsunterlagen nach § 6 UVP
    • Ermittlung der Wirkfaktoren des Vorhabens (Möbelmarkt + 2 Fachmärkte)
    • Ist-Zustand der Schutzgüte
    • Ermittlung der erheblichen Auswirklungen auf die Schutzgüter
    • Maßnahmen zur Vermeidung und Minderung, zum Ausgleich und Ersatz

Beratung zum Planfeststellungsverfahren Hafenschlickdeponie Hamburg-Feldhofe

fhhUmweltbehörde Hamburg (1999 - 2000)

Gemeinsam mit dem Partner Professor Dr. Jochen Hanisch, HP Umweltplanung Hamburg, wurde die verfahrensführende Behörde bei der Durchführung aller wesentlichen Verfahrensschritte der UVP unterstützt:

  • Prüfung der Unterlagen auf Vollständigkeit und Plausibilität

  • Strukturierung der Einwendungen

  • Hilfe bei der Vorbereitung und Durchführung der Erörterung

  • Erarbeitung der Grundlage für die Zusammenfassende Darstellung der Umweltauswirkungen nach § 11 UVPG

  • Erarbeitung eines Vorschlages für die Bewertung der Umweltauswirkungen nach § 12 UVPG.

Gutachten Y-Trasse - ICE-Aus-/Neubaustrecke Hannover - Hamburg/Bremen (I)

logo lksfaLandkreis Soltau-Fallingbostel und Gemeinden (1999)

Im Auftrag des Landkreises Soltau-Fallingbostel, der Stadt Soltau, der Samtgemeinde Tostedt und betroffener Gemeinden hat das Büro eine gutachtliche Stellungnahme zu den Antragsunterlagen zur Aus- und Neubaustrecke Hamburg/Bremen - Hannover der Deutschen Bahn AG (die sogenannte "Y-Trasse") im Rahmen des Raumordnungsverfahrens mit integrierter UVP erarbeitet. Neben einer Überprüfung der Anforderungen, die aus Sicht des Verfahrensrechts zu stellen sind, wurde eine detaillierte fachliche Plausibilitätsprüfung der Verfahrensunterlagen durchgeführt. Als Ergebnis lassen sich erhebliche Defizite und Mängel der Unterlagen feststellen, die ein Abbruch des Verfahrens als sinnvoll erscheinen lassen.

Forschungsprojekt 'UVP-Bewertungskonzept'

logo vwVolkswagen-Stiftung (1995 - 1998)

Das Projekt wurde von Dr. Hartlik als UVP-Arbeitsgruppenleiter im SYNÖK-Institut Barsinghausen unter Leitung von Prof. Dr. Arnim Bechmann bearbeite. Das Projekt umfasste die Entwicklung eines konsistenten UVP-Bewertungssystems mit folgenden Arbeitsphasen:

  • Zusammenstellung von fachlichen Bewertungsverfahren,

  • Zusammenstellung von rechtlichen Bewertungsmaßstäben,

  • Integration in das rechtliche Normensystem,

  • Erarbeitung einer standardisierten, flexiblen Handlungsanleitung,

  • Aufbau von strukturiertem Sachwissen und umfangreichen Datenbanken,

  • Integration der 17 Bände in ein Gesamtsystem,

  • Erstellung einer computergestützten Projektdokumentation auf CD-Rom.

UVS für ein Kanalbauprojekt in Kolumbien

logo gtzGesellschaft für Technische Zusammenarbeit (1994)

Im Auftrag der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) bearbeitete das SYNÖK-Institut 1994 eine Umweltverträglichkeitsuntersuchung (UVU) im Rahmen des deutsch-kolumbianischen Kooperationsprojektes „Pro-Cienaga“ zur Rehabilitierung der Küstenlagune Cienaga Grande de Santa Marta, Kolumbien.

Qualitätssicherung im ROV zum Flughafenprojekt Berlin Brandenburg International

logo munrMinisterium für Umwelt, Naturschutz und Raumordnung Brandenburg (1994 - 1995)

An diesem Projekt des SYNÖK-Instituts unter Leitungvon Prof. Dr. Arnim Bechmann war Dr. Hartlik als UVP-Arbeitsgruppenleiter beteiligt. Im Rahmen des Raumordnungsverfahrens für den geplanten Großflughafen Berlin-Brandenburg International wurden die umfangreichen Antragsunterlagen zur Flughafenplanung mit einem Variantenvergleich für drei Standorte auf Vollständigkeit und Plausibilität geprüft. Darüber hinaus wurden im Vorfeld der Erstellung der Antragsunterlagen u.a. Bewertungsskalen zur Beurteilung der  zu erwartenden Umweltauswirkungen entwickelt, die mit den Verfahrensbeteiligten abgestimmt wurden. Ferner wurde ein EDV-gestützten Fachinformationssystem (UVP-EXPERT Flughafen) entwickelt, in dem der Stand der guten fachlichen Praxis dokumentiert wurde.

UVP-Leitfaden für Bewässerungssysteme

logo gtzGesellschaft für Technische Zusammenarbeit (1993)

Der Leitfaden wurde von Dr. Hartlik als UVP-Arbeitsgruppenleiter des SYNÖK-Instituts (Barsinghausen) entwickelt.

Der Leitfaden wurde für den Einsatz bei der Durchführung von Umweltverträglichkeitsprüfungen bei Vorhaben des Arbeitsfeldes "Bewässerungssysteme" OE 421.5 der Abteilung "Landwirtschaftliche  Dienstleistungen und Ernährungssicherung" in der GTZ konzipiert. Er soll den Projektplanern einerseits als praxisorientiertes, formalisiertes Instrument der umweltbezogenen Projektprüfung dienen, das den Verfahrensablauf und die Entscheidungskriterien zur Umwelt­verträglichkeitsprüfung erläuternd darlegt. Andererseits ist er geeignet, die bei komplexen Vorhaben ggf. durch externe Umweltexperten durchzuführenden Umweltuntersuchungen methodisch-inhaltlich sowohl vorzustrukturieren als auch nachzuprüfen. Die vorgeschlagene Formalisierung soll darüber hinaus die Bewertung der Umweltfolgen und die getroffenen Entscheidungen für Diskussionen und Überprüfungen offener und transparenter machen.

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Referenzen

 

Aktuelles

BauGB-Novelle / § 13b – Beschwerde bei EU-Kommission

Mit Schreiben vom 15. September 2017 hat die UVP-Gesellschaft eine Beschwerde bei der EU-Kommission eingereicht. Anlass ist die Baurechtsnovelle, in deren Mittelpunkt der neue § 13b BauGB steht. Unter Anwendung dieser Rechtsvorschrift ist es damit nun möglich, Bebauungspläne im Außenbereich ohne Prüfung der Umweltauswirkungen aufzustellen. Die Gewährleistung, dass alle relevanten Umweltbelange bei der Aufstellung eines Bebauungsplans bekannt sind und in die Abwägung eingestellt werden können, ist damit nicht mehr gegeben. Zu befürchten ist nun, dass die neuen Möglichkeiten verstärkt – ggf. auch wiederholt – von Kommunen genutzt werden, ohne dass eine angemessene Untersuchung der zu erwartenden Umweltfolgen stattfindet. Das Flächenschutzziel (maximal 30 ha/Tag Neuversiegelung) rückt in weite Ferne. Die Beschwerde wird von BDLA, BBN, BUND, DNR, NABU und SRL unterstützt. Weitere Informationen >hier  und auf der Website der UVP-Gesellschaft.

UVP-Modernisierungsgesetz in Kraft getreten

Am 29. Juli 2017 ist das Gesetz zur Modernisierung des Rechts der Umweltverträglichkeitsprüfung rund zweieinhalb Monate nach der Umsetzungsfrist in Kraft getreten. Das novellierte UVPG setzt die Richtlinie 2014/52/EU vom 16. April 2014 zur Änderung UVP-Richtlinie 2011/92/EU in nationales Recht um. Die EU-Kommission hat  am 18.7.2017 ein Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet.  Das novellierte UVP-Gesetz ist neu strukturiert. Für eine erste Orientierung hat das BMUB eine Entsprechungstabelle bereitgestellt, die die alten und neuen Paragraphen gegenüberstellt.  Die Änderungen sind inhaltlich und strukturell durchaus umfangreich. Insbesondere die Vorprüfung des Einzelfalls und die Kumulationsregelungen wurden neu geordnet. Neben der "Fläche" ist auch die "Bevölkerung" gemäß UVP-RL 2014/52 als neues Schutzgut hinzugekommen. Neben den Folgen für das Schutzgut Klima (Treibhausgasemissionen) sind nun auch  Rückwirkungen des Klimas auf das Vorhaben zu betrachten.

UVP-Portale des Bundes und der Länder

Nach den Vorgabe des Art. 6 Abs. 5 der UVP-Änderungsrichtlinie 2014/52/EU müssen die Mitgliedstaaten Internetportale einrichten, um die Öffentlichkeit angemessen und zeitgemäß informieren zu können: "Die Mitgliedstaaten treffen die erforderlichen Maßnahmen um sicherzustellen, dass die einschlägigen Informationen der Öffentlichkeit auf der angemessenen Verwaltungs­ ebene elektronisch zugänglich sind, wenigstens über ein zentrales Portal oder über einfach zugängliche Zugangs­punkte."   Seit Ende 2017 sind zwei UVP-Portale zugänglich: das Portal des Bundes, das gemeinsame Portal der Länder. Im Bundesportal werden auch die Vorprüfungen dokumentiert, die als Ergebnis die UVP-Pflicht nicht feststellen konnten.

012

Qualifikation & Umweltprüfung

Die Qualifikation der beteiligten Akteure – hier insbesondere der Vorhabenträger mit seinem Gutachter sowie die verfahrensführende Behörde mit ihrem Personal – ist ein Schlüssel für ein effizientes und qualitativ hochwertiges Verfahren: ohne qualifizierte Gutachter kein guter UVP-Bericht, ohne kompetentes Behördenpersonal keine ausreichende Qualitätssicherung der Unterlagen sowie kein effizientes, zielgerichtetes Verfahrensmanagement.qualifikation2 bluegrey or

Die UVP-Änderungsrichtlinie 2014/52/EU fordert in Art. 5 Abs. 3: "Zur Sicherstellung der Vollständigkeit und Qualität des UVP-Berichts

•  stellt der Projektträger sicher, dass der UVP-Bericht von kompetenten Fachleuten erstellt wird,

•  stellt die zuständige Behörde sicher, dass sie über Personal mit ausreichenden Fachkenntnissen verfügt oder erfor­derlichenfalls Fachkenntnisse einholt, um den UVP-Bericht zu prüfen" (...) 

Da keine offziellen Zertifizierungs- oder Akkreditierungsverfahren für UVP-Gutachter existieren wie z.B. beim Boden- oder Immissionsschutzrecht, gibt es verschiedene Wege, z.B.:

  1. Vereidigung als öffentlich bestellte UVP-Sachverständige für bestimmte Projektbereiche durch die Industrie- und Handelskammern auf Grundlage von § 6 Gewerbeordnung,
  2. Anerkennung als verbandsanerkannte Sachverständige mit eigener, durch den Verband ausgearbeiteter Sachverständigenordnung,
  3. Zertifizierung aufgrund von internationalen Normenreihen wie z.B. ISO 9001 oder ISO 14001
  4. selbst ernannte 'freie Sachverständige' als ungeschützter Begriff.

Der Weg unter 1. ist relativ aufwändig aber durchaus eine Möglichkeit, eine verbandsanerkannte Zertifizierung nach 2. für UVP-Gutachter existiert (noch) nicht, die relativ unspezifische Zertifizierung unter 3. macht für international tätige Gutachter ggf. Sinn und Option 4. erscheint wenig zielführend. Inwieweit die UVP-Gesellschaft sich des Themas "verbandsanerkannte Sachverständige" annehmen wird, steht noch zur Diskussion.

Lehre & Fortbildung

Das Thema Qualifikation (s.o.) hängt eng mit der Aus- und Fortbildung zusammen. Ausgewiesene Studiengänge mit dem Fokus auf den Intsrumenten der Umweltprüfung exitsieren praktisch nicht. Die in UVP und SUP aktiven Gutachter*innen rekrutieren sich in der Regel aus den Bereichen Landschafts-/Umweltplanung, Raumplanung, Geografie und Geowissenschaften. In den Vollzugsbehörden besteht die Ausbildung i.d.R. aus entsprechenden verwaltungsbezogenen Fachausbildungen. Als Dozent für Umweltprüfungen ist Dr. Hartlik seit den 90er Jahren in verschiedenen Universitäten aktiv, konstant in den letzten 20 Jahren an der Leibniz Universität Hannover (Institut für Umweltplanung, Prof. Dr. Christina von Haaren) und seit dem Wintersemester 2017/2018 auch an der Bauhaus-Universität Weimar (Landschaftsarchitektur, Landschaftsplanung, Prof. Sigrung Langner).

Fortbildungen hinsichtlich des Verfahrens und der Methodik der Umweltprüfungen sind gerade auch nach der Ausbildung sowohl für das Gutachter- als auch Behördenpersonal wichtig und notwendig. Zudem sind das Recht der Umweltprüfungen und das relevante Fachrecht von hoher Dynamik gekennzeichnet, neue Anforderungen an Verfahren und Inhalte sind ein ständiger Begleiter.

Aktivitäten

> Für Behördenanghörige sind in der Regel die landeseigenen Fortbildungsstätten zuständig. So bietet die Bayerische Verwaltungsschule (BVS) seit mehr als 20 Jahren dreitägige UVP-Schulungen und Aufbauseminare speziell für die UVP an, die auch von Behördenmitarbeitern und Gutachtern aus anderen Bundesländern frei gebucht werden können.
> Die UVP-Gesellschaft veranstaltet in den Jahren ohne UVP-Kongress (ungerade Jahre) eine UVP-Summerschool für Studienabgänger und Berufsanfänger zu einem sehr moderaten Unkostenbeitrag.
> In den geraden Jahren ist dem UVP-Kongress jeweils ein UVP-Tutorial vorgeschaltet, in dem ebenfalls Studienabgängern und Berufsanfängern eine kompakte Lehrveranstaltung angeboten wird, der auf die Inhalte des UVP-Kongresses vorbebreitet.
 >  Auch das Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft (BEW) bietet zumindest eine eintägige Veranstaltung zur UVP an.

 

 

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